Ein alter Brauch lebt neu auf

 

Die Morgengabe ist ein Brauch, der in den letzten Jahren wieder stark an Bedeutung zugenommen hat und bei sehr vielen Hochzeiten zur Anwendung kommt. Üblicherweise wird sie am Morgen nach der Hochzeitsnacht gegeben, üblicherweise vom Ehemann an die frischgebackene Ehefrau.

Auch mit Bergspitzlerin durfte ich in den letzten Jahren bereits einige Neu-Ehefrauen beschenken. Natürlich im Namen ihres neuen Göttergatten. Aber immerhin ist es doch eine Ehre, das erste Geschenk zwischen verliebten Frischvermählten zu gestalten.

Für diese Anlässe habe ich die Pulverschnee Edition kreiert!

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Männer glänzen durch den Morgengabe-Schmuck der Frau

Armband Morgengabe von Bergspitzlerin

Ein interessantes Detail, das mir beim Durchforsten des Internets mehrfach aufgefallen ist: Eines scheint bei der Morgengabe überall auf der Welt und egal zu welcher Zeit vor allem für die Männer von hohem Wert gewesen zu sein – das männliche Ego.

Am Morgen nach der Hochzeit glänzte neben dem Schmuck der Frau vor allem eines, ihr großzügiger Ehemann. Die Morgengabe hob offenbar das Ansehen des Mannes nach der Hochzeitsnacht. (Oder sollte es von irgendetwas anderem ablenken? Das konnte ich (noch) nicht herausfinden. ;-))

Woher kommt der Brauch der Morgengabe?

Ich habe für euch ein wenig recherchiert: Der Brauch der Morgengabe war vor gar nicht allzu langer Zeit weit mehr als nur ein Brauch. Im traditionellen deutschen Recht aber auch in Österreich war es einst sogar eine gesetzlich verankerte Pflicht.

Im österreichischen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch gab es die Morgengabe als Geschenk vom Mann an die Frau sogar noch bis Ende Juli 2009 – das Gesetz selbst entstand 1811. (Damals der §1232, für alle die es genau wissen wollen.) Doch die Morgengabe dürfte weit älter sein.

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Armband Weißwandspitze

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Armband Weiße Spitze

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(Auch die Armbänder der Pulverschnee Edition tragen den Namen eines Tiroler Berggipfels.)

Die Morgengabe – Ein frühes Zeichen der Gleichberechtigung

Im Gegensatz zur Mitgift, die die Braut in die Ehe mitbrachte und der Versorgung beider Eheleute diente, war die Morgengabe in allen Kulturen und Zeiten aber für die Ehefrau da. Sie sollte zu ihrer freien Verfügung stehen und stand – was früher oft nicht üblich war – im Eigentum der Frau. Das macht die Morgengabe aus meiner Sicht doch irgendwie zu einem Symbol der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in der Ehe.

 

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